Eine Liste beantwortet die Frage „Was ist neu?“. Eine Pipeline beantwortet die Frage „Wo stockt es?“. Dafür gibt es in InsightHub Boards: dieselben Leads, als Kanban-Board.
Ein Board anlegen
Beim Anlegen eines Boards wählen Sie, welche Status als Spalten erscheinen — etwa Neu, Kontaktiert, Erstgespräch, Kunde und Verloren, oder jeden anderen Status, den Sie verwenden. Die Reihenfolge der Spalten legen Sie per Drag & Drop fest. So bilden Sie genau den Ablauf ab, nach dem Ihr Vertrieb arbeitet — nicht den einer Standard-Software.
Boards gibt es für Leads und für Helpdesk-Tickets: Dasselbe Prinzip macht aus Support-Konversationen eine Spaltenansicht, in der ein Ticket von Status zu Status wandert.
Karten verschieben, Status ändern
Öffnen Sie ein Board, erscheint jeder Lead als Karte in der Spalte seines Status. Jede Karte zeigt:
- Kontaktdaten und die Nachricht des Interessenten
- die Quelle, über die der Lead kam
- den zuständigen Bearbeiter
Ziehen Sie eine Karte in eine andere Spalte, ändert sich der Status des Leads sofort — vollständig synchron mit der Leads-Übersicht. Es gibt keine zweite Wahrheit: Board und Liste sind zwei Ansichten derselben Daten.
Oben im Board suchen Sie nach Namen und filtern nach Quelle — praktisch, um etwa nur die Anfragen einer Kampagne oder eines Kanals zu sehen.
Wann das Board die bessere Ansicht ist
- Im Wochen-Meeting: Die ganze Pipeline auf einem Bildschirm, jede Spalte eine Frage — wer wartet auf uns, wer auf Unterlagen?
- Bei Engpässen: Eine volle Spalte Erstgespräch und eine leere Spalte Kunde erzählen mehr als jede Kennzahl.
- Bei der Übergabe: Wer eine Karte weiterschiebt, schiebt auch die Verantwortung weiter — sichtbar für alle.
Wird aus einem Lead ein Kunde, berechnet InsightHub die Provision für Vertrieb und Partner automatisch — wie das funktioniert, zeigt der Beitrag über Vertrieb, Affiliates und automatische Auszahlungen.



